Die Sonne geht unter und die Dunkelheit wartet lachend auf mich.Der Mond geht auf und die Einsamkeit macht sich in mir breit.Alleine laufe ich wankend durch die Straßen dieser seelenfressenden Stadt.Viele Gestalten kommen mir entgegen,beachten mich nicht,bin ein Geist genauso wie sie alle.Mich unterscheidet nichts von ihnen.Mein Herz hab ich irgendwo auf dem Weg verloren,meine Seele wurde zerfetzt und meinem Körper gebe ich den Rest.Regen platzt neben mir auf dem Boden auf.Das einzige Geräusch,was mich wach hält.Meine Beine werden schwer,ich kann mich nicht mehr lange halten in dieser seelenfressenden Stadt. Hier ist man zum Tode verurteilt.
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